Обзор Ноты Презентация
Einst war ich gar weit von dem Heiland
Неизвестен
Einst war ich gar weit von dem Heiland Неизвестен
Strophe 1: Einst war ich gar weit von dem Heiland, so weit, wie ein Mensch nur kann sein; und ich dachte: "Lässt Christ, der Erlöser, einen Sünder wie mich wohl herein?" Strophe 2: Ich irrte alleine im Finstern, der letzte Stern auch verblich; ich seufzte: "Es gibt keine Hoffnung für solch einen Sünder wie mich." Strophe 3: Doch da, in der dunkelsten Stunde sprach sanft eine Stimme zu mir: "Nein, Jesus gibt Heil und Vergebung einem reuigen Sünder wie dir." Strophe 4: Ich horchte und sah, es war Jesus; Er neigte so huldreich sich. Ich rief: "Jesus, hast Du noch Gnade für den größten der Sünder, für mich?" Strophe 5: Da gab ich mein Herz meinem Heiland, da ward mir Sein Friede zuteil; nun preis ich, begnadigter Sünder, Sein freies und völliges Heil. Strophe 6: Jetzt irre ich nicht mehr im Finstern! Jetzt dien ich dem Herrn, der mich liebt, und erzähl es den anderen allen, wie Jesus den Sündern vergibt. Strophe 7: Und rufst Du mich heim o mein Jesus, dann preis ich in Ewigkeit Dich; Du suchtest und fandst einen armen, verlorenen Sünder wie mich.
https://holychords.pro/87931
Комментарии
Комментариев нет